ERNÄHRUNG GEGEN DEN HERZINFARKT

Um einen Herzinfarkt durch Ernährung vorzubeugen geht es im Wesentlichen darum, die Blutgefäße elastisch zu halten. Durch eine Inelastizität entstehen Risse an den Gefäßwänden. Diese werden durch Gerinsel aus Blutplättchen verschlossen. Ein solches Gerinsel kann jedoch auch das Blutgefäß verschließen und so zu einem Herzinfarkt führen.

Zum Einen muss man, um die Elastizität der Blutgefäße zu erreichen, die Menge tierischer Fette aus Fleisch- und Milch-Produkten reduzieren, da sich die darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren an den Blutgefäßen ablagern und diese somit inelastisch machen.

Zum anderen helfen natürliche Farbstoffe in Obst, Gemüse und Gewürzen als Antioxidantien, die Zellen zu schützen. Beispiele sind grüne Paprika, Tomaten, Karotten, Kurkuma etc. Obst sollte jedoch aufgrund des hohen Zuckergehalts nicht als Zwischenmahlzeit, sondern als Nachtisch zu sich genommen werden.

Außerdem sollte Obst und Gemüse der Jahreszeit entsprechend eingekauft werden, da frisch geerntetes eine hohe Menge an sekundären Pflanzenstoffen enthält, die eine zusätzliche Zellschutzfunktion gewährleisten. Zum anderen enthält Fisch (Makrele, Hering, Lachs, Thunfisch) eine hohe Menge an Omega-3-Fettsäuren.
Dabei handelt es sich um ungesättigte Fettsäuren, die die Blutgefäße geschmeidig machen. Ungesättigte Fettsäuren sind ebenfalls in Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen) enthalten, sowie in Olivenöl, Rapsöl, Nüssen und Avocado.

Zuletzt ist das Trinken von Wasser von hoher Priorität, da dadurch das Blut flüssig gehalten wird. Eine Kombination aus einer solchen Ernährung mit genug Sport und weniger Stress im Alltag helfen, einen Herzinfarkt vorzubeugen.
 


Meriam Terta, Redakteurin Science


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